
Und siehe, eine Leiter stand auf der Erde, die rührte mit der Spitze an den Himmel;
und siehe, die Engel Gottes stiegen daran auf und nieder.
lorilo,
Dienstag, 3. August 2010, 23:48
Das Auge rechts hätte ich nicht angeschnitten und ich könnte es mir sehr, sehr gut in s/w vorstellen - aber sonst ...
Was haben Sie zu bemängeln?
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tomm tiefer,
Mittwoch, 4. August 2010, 00:03
mir gefallen gerade die farben gut.
es erinnert mich an ein ähnliches foto, das ich vor langer zeit mal gekauft habe, in heidelberg, von einem prof. fotografen. hing lange an meiner wand.
es erinnert mich an ein ähnliches foto, das ich vor langer zeit mal gekauft habe, in heidelberg, von einem prof. fotografen. hing lange an meiner wand.
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Also. Bisher hatte ich nur ein ziemlich preiswertes Weitwinkelobjektiv ( € 25, ebay) mit einer Brennweite von 18-50 mm. Da passt schön viel drauf, und das ist mir entgegengekommen, weil ich gern Flächen mit viel Nichts und ein bisschen Etwas fotografiere. Wobei das viele Nichts und das bisschen Etwas - abgesehen von den Proportionen natürlich - doch in irgendeiner Weise verbunden waren: durch die - in der Regel - einheitliche Schärfe.
Das neue Objektiv (auch ebay) ist eines mit fester Brennweite (50 mm) und "lichtstark", jedenfalls kann man Aufnahmen mit geringer Tiefenschärfe machen, Dinge bzw. Bereiche punktuell scharfstellen und andere Bereiche dementsprechend verschwimmen lassen. Und dieses Hervorheben von Bereichen, was ja eine Priorisierung von Dingen vor anderen ist, ein - wenn's schiefläuft - bedeutungsschwangerer Fingerzeig auf etwas im gewählten Ausschnitt, das gefällt mir noch nicht ganz bzw. ich habe noch keinen Blick dafür, was man damit (für mich) Interessantes fotografieren könnte, außer Gesichter. Oder Insekten.
Mir war schon klar, dass es eigentlich eher ein Objektiv für Porträt- bzw. Nahaufnahmen ist, trotzdem bin ich irgendwie sauer, soviel Kohle dafür rausgehauen zu haben. Total bescheuert eigentlich!
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Und was das draufgehen angeht: Nunja, mit einem 50mm fest muss man den Bildauschnitt eben erlaufen.
(Einen guten Rechner für den Bereich, der scharf wird, gibt es hier. Der Abstand zum Objekt und die Brennweite spielen eben auch eine Rolle. Vielleicht mal ein paar Zahlen eingeben, dann bekommt man ein Gefühl.)
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Was das Akzentuieren mit Tiefen-Schärfe angeht: Ich denke, man muss sich daran gewöhnen - aber den Fokus auf dem gesamten Bild zu lassen, ist ja auch nicht sinnvoll (tust du bei deinen "Viel Raum mit einem kleinen Etwas" ja auch nicht). Entweder durch Helligkeitsunterschiede, Farben oder Muster oder eben Schärfe lenkt man den Blick des Betrachters dahin, wo man den Fokus sieht.
Was man sicherlich üben muss, ist, wann man was davon einsetzt. (In dem Beispiel oben hätte der Hintergrund ruhig noch unschärfer sein dürfen, finde ich. Oder eben Farbe raus. So finde ich es ziemlich viel.)
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